Investitionsschutzabkommen und Schiedsgerichte


Investitionsschutzabkommen sind völkerrechtliche Verträge zwischen Staaten, die ausländischen Direktinvestitionen von inländischen Unternehmen oder individuellen Investoren einen rechtlichen Schutz gewähren. Bilaterale Investitionsschutzabkommen werden häufig als Teil von Handels- und Investitionsabkommen abgeschlossen.

Ausländische Unternehmen können in der nationalen Rechtsprechung benachteiligt  sein und sehen sich in der Durchsetzung ihrer Rechte oft mit Problemen (Befangenheit der Gerichte) konfrontiert. Um dem vorzubeugen, werden völkerrechtlich unabhängige Schiedsgerichte vereinbart.

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